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Übersicht

Kriege Konflikte

Seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges haben die internationalen Krisen und Konflikte dramatisch zugenommen. Die Zahl der Kriege und bewaffneten Konflikte nahm bis zum Ende der 80er-Jahre in jedem Jahr zu. Und seit dem Ende des Ost-West-Konfliktes ist die Welt auch nicht gerade friedlicher geworden, wie viele kurzzeitig angenommen hatten. Ethnische und soziale Konflikte innerhalb von Staaten, also im weitesten Sinne Bürgerkriege, haben seither zugenommen. Dazu kommen die Gefahren der Ausbreitung von Massenvernichtungswaffen und des internationalen Terrorismus. Welche Rolle spielen angesichts der neuen Herausforderungen die NATO und die UNO? Wie können die USA als einzig verbliebene Supermacht in internationales Recht eingebunden werden? Kann die EU perspektivisch auf der Weltbühne als wichtiger Akteur zur Konfliktbewältigung auftreten? Wo liegen die Möglichkeiten der deutschen Außenpolitik und welche Aufgaben soll die Bundeswehr zukünftig erfüllen? Schließlich - wie können ziviles Konfliktmanagement und ziviler Friedensdienst zur Verhinderung von bewaffneten Konflikten verbessert und gestärkt werden?


 
Diese Fragen beschäftigen viele Menschen auf der Welt und uns Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen und Lehrer an der Theresienschule, einem Gymnasium in Berlin, natürlich auch. Mit einzelnen Teilfragen haben wir uns bereits beschäftigt, z. B. einzelne Konflikte auf der Welt nach einem Konfliktschema näher untersucht. Einzelne weitere Themen und Begriffserklärungen wurden erforscht. Das vorläufige Ergebnis ist hiermit für jeden Interessierten einsehbar, die benutzten Quellen sind als Block zusammen angegeben und zur Weiterlektüre hiermit empfohlen. Perspektivisch werden - so ist es jedenfalls angedacht - weitere Kurse der Oberstufe mit anderen Schülerinnen und Schülern und ggf. auch mit anderen Lehrerinnen und Lehrern die Arbeit fortsetzen. Dabei können Dinge vervollständigt, verbessert und aktualisiert werden aber auch ganz neue, eigene Akzente und Fragestellungen aufgegriffen werden.
Andreas Kühler, September 2004